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Süddeutsche Zeitung vom 8. Januar 2011 Liebes-Bähbäh von Eva-Elisabeth Fischer ...dass der Komponistin nach dem einleuchtenden Konzept des Countertenors Johannes Reicherts mit eindringlicher Konsequenz genau das gelungen ist, was sie sich vorgenommen hat: das Oft-Gehörte ungewohnt, ja bisweilen,wie im Fall von Isoldes Liebestod, bedrohlich neu erklingen zu lassen.
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Süddeutsche Zeitung vom 12. Februar 2011 Lachtagtraum von Egbert Tholl Es geht ums Lachen über den Tod, auf völlig aberwitzige Weise. |
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Süddeutsche Zeitung vom27. November 2010 Ein kleiner Abend in Braun von Eva-Elisabeth Fischer So haben sie sich das wohl auch gedacht, der Inszenator Cornel Franz und der Zither-Spieler Georg Glasl bei ihrem gelungenen musikalischen Alpen-Absturz ins Unheimelig-Bodenlose, "Alpen glühen. Match, Maiandacht und magische Gesänge" betitel. |
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Applaus vom November 2009 Mit Christus vermählt Helga Pogatschar ließ sich von der liturgischen Inszenierung, die sie an heidnische Rituale erinnerte, zu einer Auseinandersetzung mit Hildegard von Bingens Responsorium O Lucidissima inspirieren. |
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Süddeutsche Zeitung vom 19. Januar 2010 Kleine Monster von Klaus Kalchschmid Pogatschars Musik wechselt von Szene zu Szene Tonfall und Klangfarbe, illustriert und feuert an, kann scharf sein und dissonant, songhaft prägnant à la Kurt Weill, aber auch zauberhaft flöten und trommeln, flimmern und flirren. (...) |
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Süddeutsche Zeitung vom 8. März 2008 Bartók für den Bauch von Carolin Pirich
Etwas ist anders an diesem Abend. Auffallend wohlwollend lächeln die Konzertbesucher. |
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VALENTIN 1945 - Liebeserklärung an München |
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Süddeutsche Zeitung vom 12. Juli 2008 Bis der Verstand zerrieselt von Reinhard Schulz
Uraufführung: die Karl-Valentin-Chorsymphonie von Helga Pogatschar
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Süddeutsche Zeitung vom 13. Juli 2007 Öffentliches Glück von Egbert Tholl
Es gab schon viele Versuche, auf der Theaterbühne darzustellen, wie ein Individuum verschwindet, wenn alle seine tatsächlichen und behaupteten Eigenschaften, Lebensumstände und Handlungen in die Öffentlichkeit gezerrt werden. Doch selten war einer in der Grundlage so pointiert, so gelungen und witzig wie „peep!“, eine szenische Gesangsinstallation von Helga Pogatschar. (...)
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Oper und Tanz von Januar/Februar 2007 Theatralische Sexualkunde von Marco Frei
Das Faszinierende dieser Aufführung war eben die kammer- und volksmusikalische Bearbeitung der Partitur aus der Feder der Komponistin Helga Pogatschar: Statt des großen romantischen Symphonieorchesters musizierten insgesamt elf Musiker.
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Süddeutsche Zeitung vom 19.April 2006 Am Abgrund von Silvia Stammen
Im ersten Moment hat es den Anschein, als hinge ein tonnenschweres zylindrisches Gewicht über der Bühne der Black Box, in der Lage, jeden zu zerquetschen. ...
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KAMPF DES NEGERS UND DER HUNDE |
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Münchner Volkstheater, 08.10.2005 von Bernard-Marie Koltès
Inseln im Strom SZ von Egbert Tholl
"Da stellt sich die Frage, ob „Kampf des Negers und der Hunde" wirklich das ideale Stück fürs Volkstheater ist, dessen wunderbare Qualitäten ja nicht unbedingt im Sezieren von schwerer Sprache liegen.... |
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im Rahmen der ADEvantgarde, Festival für Neue Musik München Reaktorhalle München Juni 2005 Helga Pogatschar (Musik) und Achim Wagner (Text)
Geistesübungen ... |
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