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1986 - 1991 Klavierstudium an der Hochschule für Musik, München ab 1992 Kompositionsunterricht bei Prof. P. Kiesewetter und Prof. K. Westermann 1994 - 1995 Gaststudentin im Studio für elektroakustische Komposition an der Hochschule für Musik und Theater in Göteborg, Schweden 1998 - 2000 Studium Komposition für Film und Fernsehen an der Hochschule für Musik und Theater, München 1997 Projektstipendium des Kultusministeriums/ Hochschule für Musik München 2000 Musikstipendium des Kulturreferates der Landeshauptstadt München Seit 1998 im künstlerischen Beirat der ADevantgarde München 1995 - 2000 Lehrauftrag für elektronische Klangerzeugung an der Hochschule für Musik und Theater, München 2000 - 2003 Lehrauftrag für angewandte Komposition und Sounddesign an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg 2004 Projektstipendium für Neue Musik/Neue Medien der Landeshauptstadt München für Traumtext 2004 - 2005 Stipendiatin am internationalen Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg 2007 Förderpreis der Landeshauptstadt München
KURZBIOGRAPHIE
Helga Pogatschar absolvierte zwei Studiengänge (Künstl. Hauptfach Klavier und Komposition für Film und Fernsehen) an der Hochschule für Musik und Theater München. Als Gast studierte sie ein Jahr an der Musikhochschule Göteborg elektroakustische Komposition und unterrichtete danach an den Musikhochschulen München und Hamburg. Die in München lebende Komponistin und Konzeptkünstlerin verwirklichte zahlreiche eigene multimediale Musiktheater-Projekte, u.a. Traumtext I+II und peep!. Zu den Projekten erschien "Mars - ein Requiem", "Titus TrashTatar" und "Inanna" auf CD, ebenso die mit dem Bayerischen Rundfunk produzierten Kinderprojekte "Tim´s wundersame Sternenreise" und "Lucia und das Drachenhalsband".
STIPENDIEN UND FöRDERUNGEN Musikstipendium des Kulturreferates der Landeshauptstadt München, 2000; Projektstipendium für Neue Musik/Neue Medien der Landeshauptstadt München für Traumtext, 2004 – 2005; Stipendiatin am internationalen Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg, 2006; Förderpreis der Landeshauptstadt München, 2007 |