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KROKOOLM UND DIE EINTAGSGANS |
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"Glück im Ohr" EGBERT THOLL, SZ Münchener Kultur, 6. Juni 2003
Der musikalisch und poetisch einfallreichste Beitrag stammt von Helga Pogatschar: Nicht nur der "Krokoolm und die Eintagsgans" finden ihr kurzes Glück; das tun wir alle. |
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Hörspiel des Monats
"Die Akte Rosa Peham" von Thomas Harlan, eine Koproduktion des BR mit dem WDR, ist von der Jury der Akademie der Darstellenden Künste zum "Hörspiel des Monats April 2001" benannt worden. |
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Münchner Merkur vom 21. Juni 2001 Stadt-Portraits von Peter Baier
Witzig-charmant: ein Stück der Münchner Komponistin Helga Pogatschar, „to be busy“. Zu Bildern der New Yorker U-Bahn aus dem jahre 1905 ahmt ostinater Rhythmus das Rumpeln des Zuges nach.
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DIE ABENTEUER DES KLEINEN HAUSSTAUBS |
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"Die Lust an der Pfütze" REINHARD J. BREMBECK, SZ Münchener Kultur, 11. April 2001
...Ganz anders dagegen Helga Pogatschar, die einen Text von Hans-Peter Ostermair unter dem barocken Monstertitel " Die Abenteuer des kleinen Hausstaubs oder welch ungzügelte Erotik doch in einem unscheinbaren Klumpen Dreck stecken kann" kurzweilig ironisch veropert. Hier war man bei der Sache und wälzte sich lustvoll in der Straßenpfütze, elegant angeschmiert mit Altöl und dem kontaktfreudigen, wenn auch domestiken Staub. ...
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DAS H SUCHEN ODER WIE STUHL UND LUST |
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"Dada der Elektronik" NIKE SAUERWALD, SZ Tutzing, Januar 2000
Zum
Abschluss präsentiert die Komponistin Helga Pogatschar und die
Lyrikerin Alma Larsen die Uraufführung eines Hörspiels mit Live
Sprecherin und Echtzeit-Elektronik. 'Das H suchen oder wie Stuhl und
Lust' lautete der Titel des sehr witzigen Hörspiels mit Musik und
Sprache. Rund um die Liebesgeschichte zwischen zwei Klappstühlen, eine
humorvolle Metapher auf die menschlichen Beziehungskisten, wird mit
Worten und Tönen gespielt. Zwischen elektronisch aufbereiteten Tangos
und Rumbas spricht Alma Larsen den Text ins Mikrofon, die Frequenz ist
verzerrt, mal Micky Maus, mal männlich tief. Sie keucht und turtelt,
während sich das Publikum bestens amüsiert. Natürlich ist das alles
nicht ernst gemeint, aber das Spiel gehört eben auch zur Kunst. Und wie
hiess es doch im Text: 'Du bist so lustloss wie ein Hocker, ach dann
sitz mal ab, du alte Klappstulle.' Ein bisschen Dada und viel
Elektronik. Eine absolut gelungene Performance.
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Technooper und Hörkino: "Titus Trash Tatar" Our Munich, 9/99
Helga
Pogatschar schreibt keine Opern mehr, auch keine Videoopern, sondern
'Hörkino'. Sie installiert wie ein DJ Raumklang und Klangraum,
allerdings nicht um zum Tanz aufzumuntern, sondern um ein modernes
Drama umzusetzen, das sich dann auch auf CD nachhören lässt. ... |
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"mars macht mobil" tob, SZ Münchener Kultur, November 1995
...Betrachtet
man die musikalische Seite von Mars, so hat die Münchner Komponistin
... eine Brücke gebaut, die in der zeitgenössischen Musik ausgesprochen
selten und daher um so wertvoller ist. ...
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Weitere Presse...(Auswahl) |
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NMZ: "Björks vogelwilde Schwester, die Komponistin und Produzentin Helga Pogatschar"
Viktor Rottaler, NMZ 11/04 ...lesen
SZ vom 29. November 2006: "Hänsel, Gretel und das Hackbrett" (Ein Portrait über Helga Pogatschar) ...lesen
SZ vom 1. Dezember 2006: "Die Hex´ ist tot und gut rasiert" ...lesen
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