TERMINE


31. Oktober 2014: Weiter in die Nacht. Terminkalender 1937 – 1939
Hörstück für Sprechstimme und Streichquartett in acht Sätzen nach Texten aus dem Terminkalender der Künstlerin Hannah Höch (1889 – 1978)
Auftragswerk des Bayerischen Rundfunks / Hörspiel und Medienkunst (Bayern 2)
Komposition und Realisation: Helga Pogatschar
Textcollage: Herbert Kapfer
Sprecherinen: Judith Adlhoch und Katharina Franck
Musikausführung: Pelaar-Quartett
Hannah Höch gehört zur Gruppe der bedeutendsten Deutschen Künstler der klassischen Moderne. Sie war eine der treibenden Kräfte der Berliner Dada-Periode neben Raoul Hausmann.
„In den späten 1930er Jahren ist die Künstlerin Hannah Höch mit ihrem damaligen Ehemann Kurt Heinz Matthies, der als Vertreter vor allem Maschinenbau- und Rüstungsunternehmen aufsucht, oft monatelang im Auto unterwegs. Täglich viele Stunden unterwegs durchkreuzen sie das von den Nationalsozialisten beherrschte Deutschland, übernachten in Privatzimmern, Hotels oder mit dem Wohnwagen auf Rastplätzen. In ihren Terminkalendern hat Hannah Höch, die diese Reisen vor allem für Malereien, Skizzen und Naturbeobachtungen nutzt, die Stationen und Erlebnisse stichpunktartig festgehalten. Landstraßen- und Autobahnfahrten durch Nacht und Nebel, Erschöpfungszustände, Stadtbesichtigungen, Besuche der Ausstellung Entartete Kunst in mehreren Städten – und immer wieder: Autounfälle. Vieles bleibt Andeutung – Familiäres, Privates, aber auch die Schicksale verfolgter Freunde.“ (Bayern 2, Programmtext)

31. Obkober 2014, 21.03 Uhr, Ursendung auf Bayern 2 (hör!spiel!art.mix)


10. Oktober 2014, 22.00 Uhr, Muffathalle München, Rodeo-Festival: Drei fliegende Minuten
Ein surreales Vexierspiel mit Sprechtexten und Liedern, drei Frauen und Video nach einem Text von Nora Gomringer
Aufführung im Rahmen des Rodeo-Festivals 2014
„Ohne Lächeln kommt der Mensch, ohne Lächeln geht er. Drei fliegende Minuten lang war er froh.“ Dieser von dem Literaten Jean Paul formulierte Dreischritt des menschlichen Lebens ist die experimentelle Fragestellung, auf der „Drei fliegende Minuten“ basiert. Drei Frauen aus drei Generationen teilen sich das Leben einer Person, bringen Lebenslinien und Zeitachsen durcheinander und leisten dem vorgegebenen Lebensentwurf Widerstand.
Begleitet von drei Musikern äußern sie singend, tanzend und sprechend Gedanken und Gefühle, Geheimnisse, Selbstbezichtigungen, Erklärungen, Gespräche mit Geliebten und Gehassten und legen sich gegenseitig Dinge in den Mund.
Stück und Inszenierung bewegen sich – wie das Leben – zwischen strenger Form, Gestaltungswillen und blitzschnellem Reagieren auf neu geschaffene Tatsachen.
Helga Pogatschar und ihr Team kreieren in „Drei fliegende Minuten“ ein Szenario, das die Idee vom Lebensplan gründlich ad absurdum führt.
Konzept: Helga Pogatschar, Michael Bischoff, Béatrice Jaccard, Peter Schelling
Regie, Bühne: Peter Schelling
Choreografie: Béatrice Jaccard
Komposition, musikalische Leitung: Helga Pogatschar
Text, Libretto: Nora Gomringer
Mit: Dorothea Brandt (Gesang), Béatrice Jaccard (Tanz), Eva Schmidt (gesprochenes Wort), Slava Cernavca (Klarinetten), Jenny Stölken (Viola), Vlad Cojocaru (Akkordeon)
Bühne, Licht: Michael Bischoff / Kostüm: Pascale Martin / Video: Jörg Staeger
Eine Koproduktion von Theater Roxy Basel/Birsfelden, Theater Rigiblick, Zürich und schwere reiter, München.
Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München, der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München, dem Fonds Darstellende Künste, dem Bezirk Oberbayern, Kanton Basel-Stadt, Kanton Zürich und Stadt Zürich.

10. Oktober 2014, 22.00 Uhr, Muffathalle München (Zellstraße 4, 81667 München)


10. Mai 2014: DU, LIEBE?!
KammerTanzOper für Countertenor, Tänzerin, Slam-Poeten, Zuspielband und interaktives Video
Komposition, Musik: Helga Pogatschar Gesang, Konzept, Dramaturgie: Johannes Reichert / Tanz: Eva-Maria Christ / SlamPoetry, Texte: Julian Heun / Interaktives Video, Konzept: Frieder Weiss
Ein Countertenor mit Barockexpertise, ein junger Berliner Slam-Poet, eine Tänzerin, eine Komponistin elektronischer Musik und ein „Ingenieur in den Künsten“ destillieren ihre Sichtweisen auf das große Menschheitsthema Liebe zu einer einstündigen KammerTanzOper. Das lebenserprobte Kreativteam lässt virtuelle und reale Welten aufeinander treffen. Zeitgenössische Poetry-Slam-Texte fusionieren mit digitaler Medienkunst. Die Musik bedient sich originaler Liebeslieder verschiedener Epochen, um sich auf neue und eigenwillige Weise zu präsentieren, und gibt dem Tanz seine Plattform.

10. Mai 2014, 20 Uhr, Kulturbühne bosco Gauting, Oberer Kirchenweg 1


21.-23. Februar 2014, Tanzhaus Zürich: „Der große Schritt“
Dokufiction-Performance mit alter Dame und junger Tänzerin
Eine getanzte Lebensgeschichte von Gret Palucca mit Musikeinspielungen von Helga Pogatschar
Jaccard/Schelling Drift in Kooperation mit dem Tanzhaus Zürich.

21./22. Februar 2014, 20 Uhr, 23. Februar 2014, 18 Uhr, Tanzhaus Zürich, Wasserwerkstraße 129


31. Januar 2014, Kulturbühne bosco: „Erratischer Block“
Aufführung des Werkes im Rahmen des Projekts „neuausgabe streichquartett“ des Klangmueller Musikverlags Starnberg. Das Pelaar-Quartett interpretiert ferner Streichquartett-Kompositionen von Dorothee Eberhardt, Bernhard Weidner und Graham Waterhouse.
Ausführende Musiker des Pelaar-Quartetts: Joe Rappaport und Luciana Beleaeva (Violine), Gunter Pretzel (Viola) und Graham Waterhouse (Violoncello).

31. Januar 2014, 20 Uhr, Kulturbühne bosco Gauting, Oberer Kirchenweg 1


27. Januar 2014, Black Box, Gasteig München: „swamp“ (UA)
Musik für Bläser im Rahmen des Konzerts „Richard Strauss zum 150. Geburtstag: Musik für 13 Bläser“
Neben Interpretationen von Werken von Richard Strauss kommen auch Werke von Volker Nickel und Johannes X. Schachtner zur Uraufführung.
Ausführende: Ensemble Zeitsprung unter der Leitung von Markus Elsner.

27. Januar 2014, 20 Uhr, Black Box, Gasteig München


19., 20., 24.-26. September 2013, 6.-9. November 2013, Basel, Zürich und München: „Drei fliegende Minuten“
Ein surreales Vexierspiel mit Sprechtexten und Liedern,drei Frauen und Video nach einem Text von Nora Gomringer
Drei Frauen aus drei Generationen und drei Musiker bringen Lebenslinien und Zeitachsen durcheinander. Die drei
Frauen teilen sich das Leben einer Person und leisten dem vorgegebenen Lebensentwurf Widerstand. Sie singen und
sprechen Gedanken, Geheimnisse, Selbstbezichtigungen, Erklärungen, Gespräche mit Geliebten und Gehassten und
legen sich gegenseitig Dinge in den Mund. Das Stück bewegt sich wie das Leben – zwischen strenger Form,
Gestaltungswillen und blitzschnellem Reagieren auf neu geschaffene Tatsachen. Die Münchner Komponistin Helga
Pogatschar und die Schweizer Compagnie Drift haben nach dem Libretto der Lyrikerin Nora Gomringer ein Szenario
entwickelt, das die Idee vom Lebensplan gründlich ad absurdum führt.
Konzept: Helga Pogatschar, Michael Bischoff, Béatrice Jaccard, Peter Schelling,
Regie, Bühne: Peter Schelling / Choreografie: Béatrice Jaccard / Komposition, musikalische Leitung: Helga Pogatschar
Musiker: Slava Cernavca (Klarinetten), Jenny Stölken (Viola), Stefanie Schumacher (Akkordeon)
Text, Libretto: Nora Gomringer
Gesang: Dorothea Brandt / Tanz: Béatrice Jaccard / Gesprochenes Wort: Eva Schmidt
Koproduktion: Theater Roxy Basel, Birsfelden / Theater Rigiblick, Zürich / Schwere Reiter, München.
Realisierung mit Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München, der Kulturstiftung der
Stadtsparkasse München, dem Fonds Darstellende Künste, dem Bezirk Oberbayern sowie dem Kanton Basel-Stadt,
dem Kanton Zürich und der Stadt Zürich.
19. und 20. September 2013, Theater Roxy Basel / Birsfelden
24., 25. und 26. September 2013, Theater Rigiblick Zürich
6., 7., 8. und 9. November 2013, Schwere Reiter München (Dachauerstr. 114)


3. Mai 2013, whiteBOX München: „Erratischer Block“ für Streichquartett
„Helga Pogatschar: „erratischer block“ für Streichquartett ist aufgebaut auf einer symmetrischen Skala, die in sich
durch die gleiche Verteilung von Halbton- und Ganztonschritten spannungslos ist. Sie gehört keinem Tongeschlecht
an und die gewohnten diatonischen Progressionen sind ausgehebelt. Der „erratische Block“ ist ohnehin nicht vertikal
aufgebaut, sondern horizontal, eher polyphon als homophon. Durch die schnelle Spielweise der oktatonischen Skala
in allen Instrumenten entsteht eine Unschärfe wie beispielsweise im Pointilismus der Impressionisten. Die Konturen
verwischen und es entsteht eine amorphe Wellenbewegung. Wie durch Licht und Schatten erfasst, werden kurze
strukturale Momente erkennbar um sogleich wieder im Nebel zu verschwinden. Alle Teilchen sind beweglich,
unabhängig und doch folgen sie einer großen übergeordneten Bewegung. Wie Wasser in einem großen Strom.“
Musikalischer Beitrag zur Ausstellung zum Thema „Wasser“ im UNESCO-Jahr des Wassers 2013,
Ausstellungskonzept von Gotlind Timmermanns (3. Mai – 9. Juni 2013)
Ausführende: Joe Rappaport und Luciana Beleaeva (Violine), Gunter Pretzel (Viola) und Graham Waterhouse (Violoncello)
3. Mai 2013 (Vernissage), whiteBOX München (Grafinger Str. 6 / Haus 44), 20 Uhr


18. (UA) und 19. Januar 2013, 20:00 Uhr, Reaktorhalle München: Abteilung 13 Darstellende Kunst
Video-Oper für einen Performer und acht Instrumentalisten
Die Münchner Komponistin Helga Pogatschar setzt Kafkas „Schloss“ auf der Bühne als eine interaktive Video-Oper
für acht Instrumentalisten und einen Performer um. Kafkas Romanfragment der beharrlichen Annäherung des
Landvermessers K. an das Schloss spiegelt sich hier ironisch in einer künstlerischen Erforschung der mysteriösen
Funktionsmechanismen einer gewissen landeshauptstädtischen Kulturbehörde. Der Prozess der medialen
Umsetzung des Buchtexts in das optisch-akustische Bühnengeschehen wird dabei ganz buchstäblich durch eine
Bühneninstallation in Form eines überdimensionalen Setzkastens verdeutlicht. Dessen einzelne Abteilungen bilden
den Aktionsraum der Musiker. Gleichzeitig dient dieser Setzkasten als vertikale Video-Projektionsfläche für die
Irrwege des Solo-Performers und seiner Versuche, sich in diese unergründliche Klangwelt einzufinden.
Komposition: Helga Pogatschar
Bühne und Licht: Michael Bischoff
Video: Jörg Staeger
Konzept: Helga Pogatschar / Michael Bischoff
Musikalische Leitung: Dijana Boskovic / Helga Pogatschar
Performer: Stefan Dreher
Instrumentalisten des Versus Vox Ensembles:
Joe Rappaport (Violine), Luciana Beleaeve (Violine), Gunter Pretzel (Viola) und Graham Waterhouse (Violoncello),
Thomas Hastreiter (Perkussion), Miku Nishimoto-Neubert (Klavier), Stefanie Schumacher (Akkordeon) und Claudia
Mendel (Klarinette / Bassklarinette)
Produktionsleitung: Miria Wurm
Gefördert durch:
18. und 19. Januar 2013, Reaktorhalle München (Luisenstraße 37a), 20 Uhr


21. Oktober 2012, 19:00 Uhr, Gasteig München / Kleiner Konzertsaal: apokalypse
Konzertstück zur Performance „Körperhüllen im Wandlungsprozess“
Thema der Performance von Gabriele Kaiser-Schanz sind einengende Schönheitsideale der Kultur- und
Kostümgeschichte. Die Performance begibt sich auf eine musikalische wie bildlich abstrahierte Zeitreise in die
Epoche des Barock, die Zeit des Biedermeier, über die 50er Jahre bis zur Moderne.
Klavier: Isabel Gabbe
21. Oktober 2012, Kleiner Konzertsaal, Gasteig München, 19 Uhr


14. September 2012, 20:00 Uhr, MUG Halle 2: moonphases
Konzertstück für drei Musiker, Soundscapes und Videozuspielband
Im Rahmen des Lautwechsel Festivals 2012
moonphases ist eine Reise über der Mondoberfläche durch Raum und Zeit, eine lyrische Geschichte über die
Beziehung zwischen Menschheit und Mond von kulturellen Anfängen bis hin zum Weltraumzeitalter und den
Erinnerungen der Generation des kalten Krieges.
Helga Pogatschar – Komposition, Sounddesign
Clea T. Waite – Video
Martin Mallaun – Zither
Barbara Lüneburg – Violine
Harald Pröckl – Akkordeon
14. September 2012, Festival Lautwechsel 2012, MUG (Münchner Untergrund im Einstein Kulturzentrum) Halle 2
(Einsteinstraße 42, München), 20 Uhr


12. Juni 2012, 19:30 Uhr, ORF: Musik im Diskurs – Zither und Geige
ORF KulturCafé: Gesprächsrunde mit Einspielungen von Werken von Helga Pogatschar und Leopold Hurt; Interpreten
Barbara Lüneburg (Violine) und Martin Mallaun (Zither)


10.-12. Mai 2012, 20:30 Uhr, Schwere Reiter München, Premiere: mystery – mach dir kein bild
Musiktheater von Helga Pogatschar
Interaktive Video-Oper für zwei Sänger und Streichquartett
Im Rahmen der 13. münchener biennale (Internationales Festival für neues Musiktheater)
In mystery thematisiert die Münchner Komponistin und Konzeptkünstlerin Helga Pogatschar die Unmöglichkeit einer
Wahrheit: „Mach Dir kein Bild“.
Text: Achim Wagner
Gesang: Monika Lichtenegger und Christian Hilz
Streichquartett: Luciana Beleaeva (Violine), Joe Rappaport (Violine), Gunter Pretzel (Viola) und Graham Waterhouse
(Violoncello)
Video: Joerg Staeger
Bühne/Licht: Michael Bischoff
10. (UA), 11. und 12. Mai, 20:30 Uhr, 13. Münchener Biennale 2012, Schwere Reiter (Dachauer Straße 114)
München.
Gefördert durch die Stiftung Bayerischer Musikfonds


27.-29. April 2012, Muffatwerk München: The Edge
Eine Versuchsanordnung für vier Tänzer und eine Akkordeonistin
Vier Tänzer und eine Akkordeonistin (Stefanie Schumacher) agieren in völliger Dunkelheit. Angelika Meindl
(Choreographie) und Helga Pogatschar (Komposition) hebeln die räumliche Sicherheit aus und werfen das Publikum
auf seine sinnliche Wahrnehmungsfähigkeit zurück.
27. (UA), 28. und 29. April 2012, Muffatwerk München (Zellstraße 4), 20:30 Uhr


11. März 2012, St. Johann in Tirol, Alte Gerberei: moonphases
Konzertstück für drei Musiker, Soundscapes und Videozuspielband
moonphases ist eine Reise über der Mondoberfläche durch Raum und Zeit, eine lyrische Geschichte über die
Beziehung zwischen Menschheit und Mond von kulturellen Anfängen bis hin zum Weltraumzeitalter und den
Erinnerungen der Generation des kalten Krieges.
Helga Pogatschar – Komposition, Sounddesign
Clea T. Waite – Video
Martin Mallaun – Zither
Barbara Lüneburg – Violine
Harald Pröckl – Akkordeon
11. März 2012, Festival artacts 12, Alte Gerberei (Ledergasse 3), St. Johann in Tirol/A, 19 Uhr


22. Februar 2012, ab 15:30 Uhr, Dom Zu Unserer Lieben Frau München, UA: Phoenix
Eine musikalische Auseinandersetzung mit der Thematik des Aschermittwochs für gemischten Chor und
Zuspielband beim Pontifikalamt zum Aschermittwoch der Künstler mit Erzbischof Reinhard Kardinal Marx
Ausführende: Capella Cathedralis, Leitung Domkapellmeisterin Lucia Hilz
Vorab: Tanzperformance ebenfalls mit Musik von Helga Pogatschar
22. Februar 2012, 15:30 Uhr Tanzperformance, 16 Uhr Pontifikalamt, Dom Zu Unseren Lieben Frau München,
Frauenplatz
(Der Gottesdienst wird vom Bayerischen Fernsehen übertragen.)


4., 5. und 6. November 2011: DU, LIEBE?!
KammerTanzOper für Countertenor, Tänzerin, Slam-Poeten, Zuspielband und interaktives Video
Komposition, Musik: Helga Pogatschar
Gesang, Konzept, Dramaturgie: Johannes Reichert / Tanz: Eva-Maria Christ / SlamPoetry, Texte: Julian Heun /
Interaktives Video, Konzept: Frieder Weiss
Ein Countertenor mit Barockexpertise, ein junger Berliner Slam-Poet, eine Tänzerin, eine Komponistin elektronischer
Musik und ein „Ingenieur in den Künsten“ destillieren ihre Sichtweisen auf das große Menschheitsthema Liebe zu
einer einstündigen KammerTanzOper.
Das lebenserprobte Kreativteam lässt virtuelle und reale Welten aufeinander treffen. Zeitgenössische Poetry-Slam-
Texte fusionieren mit digitaler Medienkunst. Die Musik bedient sich originaler Liebeslieder verschiedener Epochen,
um sich auf neue und eigenwillige Weise zu präsentieren, und gibt dem Tanz seine Plattform.
Aufführungen:
4.und 5. (20 Uhr) sowie 6. November 2011 (19 Uhr), Kulturforum Fürth
Gefördert durch:


28. Oktober 2011, MaximiliansForum München (Maximilianstraße / Unterführung Altstadtring), 21
Uhr: reenacting the reenactment / rekonstruktion – deutschlandskizzen 1
Ein performativer Beitrag zum 200. Todesjahr von Heinrich von Kleist
Schauspiel, Musik, Tanz und Bildende Kunst.
Eine Produktion in Kooperation mit dem Kulturreferat der Stadt München und dem Theaterhaus Jena
Sebastian Hirn (Konzeption, Inszenierung, Raum) | Katharina Gaenssler (Fotoinstallation, Konzeption) | Veronika
Bleffert (Kostüm) | Helga Pogatschar (Komposition) | Ole Heinzow (Technik) | Thomas Giger (Licht) | Andreas
Bittel, Philipp Engelhardt, Ina Tempel, Gilles Welinski (Schauspiel, Musik, Tanz)
Am 21. November 1811 geht Heinrich von Kleist gemeinsam mit Henriette Vogel, einer Berliner Salondame, am
Wannsee bei Potsdam in den Tod. Der Doppelsuizid ist genauestens geplant und ‚inszeniert’. Kleist übernimmt die
Autorschaft über sein Leben. 100 Jahre später versucht Johannes R. Becher, sich mit seiner Geliebten in einer
Wohnung in der Dachauerstrasse in München nach dem Vorbild von Heinrich von Kleist zu erschießen. Seine
Geliebte stirbt an den Schussverletzungen, Becher überlebt. Im Akt des ‚Nachspielens’ inthronisiert er sich zum
Nachfolger Kleists.


4. Juni 2011, MUG, Uraufführung GOSSIP, MUG (Münchner Untergrund im Einstein), 20 Uhr
„Homerecording“, Konzert für 8 Kanal surround, Video und Musiker der 11. ADEvantgarde München
Komposition für Violoncello solo und Videozuspielband.
Mathis Mayr, Violoncello
Weitere Uraufführungen von Michael Gordon (USA), Annie Gosfield (USA) und Markus Muench (D)
(MUG-Münchner Untergrund im Einstein, Einsteinstraße 42, 81675 München)


28. Mai 2011, 2. Juni, 4. Juni KLINGENDE KUNST, der vertonte Skulpturenweg in Bamberg, Beginn
jeweils 15 Uhr am Heumarkt

„tango“ für Akkordeon und Zuspielband: Uraufführung / Auftragskomposition Tage der Neuen Musik zu „Liegende
mit Frucht“ von Fernando Botero
Sonderprojekt aus Anlass des 25jährigen Jubiläums des Neue Musik in Bamberg e.V., mit freundlicher Unterstützung
der ernst von Siemens Musikstiftung.


11. Mai 2011, 20 Uhr , Kulturzentrum Messestadt München: SENKBLEI – Neue Musik für drei Zithern
„Moonwalker“ für Zither und Zuspielband
„Underground Surroundings“ für drei Zithern und Zuspielband
Ferner Kompositionen von Manuela Kerer, Max Nagl, Harald Oberlechner, Manuel de Roo, Ralph Schutti, Rudi Spring
und Robert Zollitsch
Reinhilde Gamper, Leopold Hurt & Martin Mallaun – zwischen mikrotonalen Klangwelten, Elektronik und einer
gnadenlos witzigen Abrechnung mit dem Filmmythos „Der dritte Mann“


28. Januar 2011, 14:30 Uhr, Planetarium am Insulaner Berlin: Vernissage MOONWALK
Filminstallation
Sounddesign von HELGA POGATSCHAR zur digitalen Kuppelprojektion der amerikanischen Künstlerin CLEA T. WAITE
MOONWALK ist ein großformatiger, hemisphärischer Experimentalfilm, der die Zuschauer mit dem Mond umhüllt.
Eine Reise über der Mondoberfläche durch Raum und Zeit, eine lyrische Geschichte über die Beziehung zwischen
Menschheit und Mond von ersten kulturellen Anfängen bis hin zum Weltraumzeitalter und den Erinnerungen der
Helga Pogatschar – News
http://www.helgapogatschar.de/[11.12.2014 16:05:22]
Generation des kalten Krieges. Der Mond inspiriert Liebe und Wahnsinn, steuert Werwölfe und Gezeiten. Er ist
Empfänger von Gebeten, Gedichten und Liedern seit Anbeginn menschlichen Bewusstseins. MOONWALK besteht aus
Archivmaterial, astronomischen Fotografien, originalen Tonaufnahmen, Geschichten und Gedichten verschiedenster
Kulturen und Zeitepochen, hinterfangen von suggestiven und Emotionen evozierenden Klangräumen der
Komponistin. Gestaltet zur Projektion auf einer traditionellen Planetariumskuppel, erschafft MOONWALK eine
somatische Präsenz von Raum und kreiert eine seltene Verbindung von Kunst und Wissenschaft.
Vorführungen:
Samstag 29. Januar 2011, 15 Uhr
Sonntag 30. Januar 2011, 20 Uhr
Freitag 4. Februar 2011, 17 Uhr
Samstag 5. Februar 2011, 15 Uhr
Montag 14. Februar 2011, 19 und 20 Uhr
Freitag 18. Februar 2011, 17 Uhr
Ort:
Wilhelm-Foerster-Sternwarte e.V. – Planetarium am Insulaner
Munsterdamm 90, 12169 Berlin, Tel.: 030/7900930


17. Januar 2011, 21. Bamberger Kurzfilmtage
Aufführung UNDERGROUND SURROUNDINGS für drei Zithern und Zuspielband
Ausführende: Reinhilde Gamper, Leopold Hurt und Martin Mallaun
Ort: Internationales Künstlerhaus Villa Concordia Bamberg


24. November 2010: Uraufführung CADAVRES EXQUIS
Tanztheater
CADAVRES EXQUIS ist eine Versuchsanordnung für drei Tänzerinnen, einen Tänzer und vier StreichmusikerInnen.
Mit surrealistisch geschärften Sinnen versuchen wir, dem Treiben der heutigen Zeit einen Sinn abzugewinnen. Wie
Don Quichotte seine Liebe sucht, so streifen wir auf unserer Suche nach dem Sinn durch das Dickicht des
Gewöhnlichen, überqueren die Steppen des Alltäglichen, plündern die Schätze der Zerstreuung und erholen uns am
Fluss der Langeweile.
„Il faut traquer la bête folle de l’usage“ (Das rasende Tier der Gewohnheit muss gehetzt werden) André Breton
Musik: Helga Pogatschar
Musiker München+Zürich: Luciana Beleaeva (Violine), Joe Rappaport (Violine), Gunter Pretzel (Viola), Graham
Waterhouse (Violoncello)
Musiker Fribourg+Basel: Delphine Richard (Violine), Stéphanie Jungo (Violine), Valentine Ruffieux (Viola), Sébastien
Bréquet (Violoncello)
Choreographie, Dramaturgie: Béatrice Jaccard
Regie, Bühne: Peter Schelling
Performance, Mitarbeit Choreographie: Béatrice Jaccard, Monica Munoz Marin, Judith Rohrbach, Marco Volta
Licht: Francois Gendre / Kostüme: Daphné Ineichen / Produktionsleitung: Beatrice Rossi
Aufführungen:
24.-28. November 2010, Nuithonie Fribourg
10.-12. Februar 2011, Schwere Reiter München
17.-20. Februar 2011, Tanzhaus Zürich
14.-16. April 2011, Theater Roxy Basel
Mit der Unterstützung von:
Kulturförderung der Stadt Zürich, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung, Kanton
Freiburg – Kulturförderung, Loterie Romande, Landeshauptstadt München – Kulturreferat, kulturelles.bl, Ernst
Göhner Stiftung, Zuger Kulturstiftung Landis & Gyr, Sopie und Karl Binding Stiftung.


4. Februar 2011, 15 Uhr, Café Muffathalle, München: Podiumsdiskussion NEUE MUSIK UND IHR
PUBLIKUM

Im Rahmen des Symposiums NEUE MUSIK – NEUE ÖFFENTLICHKEIT? diskutieren zu diesem Thema auf dem
Podium:
Helga Pogatschar, München, Komponistin und Konzeptkünstlerin
Dieter Rexroth, Berlin, Künstlerischer Leiter der Kasseler Musiktage
Oliver Schneller, Berlin, Komponist, Professor für Komposition an der Musikhochschule Stuttgart
Steffen Schleiermacher, Leipzig, Komponist, Pianist, Leiter des Ensemble Avantgarde
Jan Müller-Wieland, Komponist und Dirigent, Professor für Komposition an der Musikhochschule München
Moderation: Heike Lies (Kulturreferat der LH München), Prof. Dr. Wolfgang Rathert


6. Januar 2011, Premiere: DU, LIEBE?!
KammerTanzOper für Countertenor, Tänzerin, Slam-Poeten, Zuspielband und interaktives Video
Komposition, Musik: Helga Pogatschar
Gesang, Konzept, Dramaturgie: Johannes Reichert / Tanz: Eva-Maria Christ / SlamPoetry, Texte: Julian Heun /
Interaktives Video, Konzept: Frieder Weiss
Ein Countertenor mit Barockexpertise, ein junger Berliner Slam-Poet, eine Tänzerin, eine Komponistin elektronischer
Musik und ein „Ingenieur in den Künsten“ destillieren ihre Sichtweisen auf das große Menschheitsthema Liebe zu
einer einstündigen KammerTanzOper.
Das lebenserprobte Kreativteam lässt virtuelle und reale Welten aufeinander treffen. Zeitgenössische Poetry-Slam-
Texte fusionieren mit digitaler Medienkunst. Die Musik bedient sich originaler Liebeslieder verschiedener Epochen,
um sich auf neue und eigenwillige Weise zu präsentieren, und gibt dem Tanz seine Plattform.
Aufführungen:
6.-8. Januar, 14.-16. April 2011 Kulturforum Fürth Gefördert durch:
15./16. Januar 2011 Black Box, Gasteig München jeweils 20 Uhr


25. November 2010: Premiere ALPEN GLÜHEN
Match, Maiandacht und magische Gesänge
Eine Produktion des Bayerischen Staatsschauspiels in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Theater
München im Rahmen der Konzertreihe hellhörig
ALPEN GLÜHEN ist ein Sprach-Musikspektakel, das in der bayerischen Provinz angesiedelt ist. Die Dialoge – ob
sprachlich oder musikalisch – kreisen um Alltäglichkeiten. Doch minimale Verschiebungen und hartnäckige
Wiederholungen vermeintlicher Wahrheiten lassen die Unterhaltungen allmählich entgleisen. Abgründe tun sich
auf… und ein unsichtbarer Dirigent treibt Text und Musik an.
Text: Thomas Bernhard / MAIANDACHT, MATCH aus: Der deutsche Mittagstisch. Dramolette
Musik: Bernhard Lang (DW15), Helga Pogatschar (Alpenglühn, Echo) und Jan Müller Wieland (Alpenszene, Vier alte
Frauen)
Idee und Zither: Georg Glasl / Stimme: Salome Kammer
Schauspiel: Gabi Geist, Anna Riedl, Anne Schäfer, Burchard Dabinnus
Szenische Einrichtung: Cornel Franz / Tonmeister: Matthias Reisinger
Licht: Gerrit Jurda / Raum: Silke Mederer / Kostüm: Enke Burghardt / Regieassistenten: Levin Handschuh, Sapir
Heller, Marc-Oliver Zahn / Inspizienz: Johanna Scriba / Produktionsleitung: Oliver Brunner und Stefanie Bauerochse
Aufführungen:
25. und 26. November 2010 20 Uhr, 28. November 2010 19 Uhr , Marstall-Theater München


Das Projektionskunstwerk „Moonwalk“ ist eine großformatige und eindringliche Ganzkuppelprojektion, ein
Experimentalfilm der amerikanischen Künstlerin Clea T.Waite mit Sounddesign von Helga Pogatschar. Die
Künstlerinnen bewegen sich zwischen Kunst und Wissenschaft, und ihr Film verkörpert eine Historie der Beziehung
zwischen Menschheit und Mond.
Fraunhofer FIRST
Fraunhofer-Institut FIRST
Magnusstraße 2
12489 Berlin-Adlershof
Sonntag, 4. Juli 2010
15.30h bis 18.00h


Preview auf dem 4. FullDomeFestival in Jena: Moonwalk
Eine digitale Ganzkuppelprojektion der amerikanischen, experimentellen Videokünstlerin
Clea T. Waite mit einem Sounddesign von Helga Pogatschar.
2010, Dauer: 22 Minuten
Dienstag, 4.Mai 2010, 22.45h, Zeiss-Planetarium Jena
Das Projektionskunstwerk „Moonwalk“ ist eine großformatige, eindringliche Erfahrung der Ganzkuppelprojektion und
ein Experimentalfilm von Clea T.Waite mit Sounddesign von Helga Pogatschar über den Mond, und bewegt sich
zwischen Kunst und Wissenschaft.
FESTIVAL
Das nunmehr vierjährige, internationale Festival garantiert einen Überblick über die aktuellen Produktionen und die
spannende und innovative Entwicklung von Ganzkuppelprojektionen („full dome projections“).
4. FullDome Festival (4- – 8.Mai 2010, Zeiss Planetarium Jena)


CD-Präsentation und Wiederaufführung „Maus und Monster“
Lautwechsel-Festival: Sonntag 18. April 2010, 16.00h bis 19.00h
Die CD ist ab sofort bei www.klangmueller.de erhältlich.
Uraufführung: Maus und Monster
Zeitgenössische Mini-Oper, Sprechgesang, Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello, Klavier und Schlagzeug von Helga
Pogatschar und Libretto von Rudolf Herfurnter
Samstag 16. Januar 2010 20 Uhr, Sonntag 17. Januar 2010, 11 Uhr und 15 Uhr
Black Box im Gasteig, München
Gefördert durch:
Es singen und spielen: Cornelia Melián (Stimme) und das Versus Vox Ensemble unter der Leitung von Dijana
Boskovic.
Michael Bischoff (Bühne, Licht), Robert Kis (Monster-Objekte), Regina Sasse (Produktion und PR), Christiane Pfau
(Pressebetreuung)
Herfurtners Heldensage von der Maus Gil Gamaus komponierte und inszenierte Helga Pogatschar zu einer
wunderbaren Mini-Oper für Kinder und Unerwachsene. Sie entführt in die Welt der Mythen und der Neuen Musik.


Wiederaufführung „Linus und das Geheimnis der Traumplaneten – Mit Un, Hixx und Nurrr zu den
Sternen“

Beim „Kinderfrühling“, Bosco, Gauting: Sonntag 11. April 2010, 17 Uhr, Eintritt 5 EUR
Ein musikalisches Hörspiel von Katharina Neuschaefer (Text) und Helga Pogatschar (Musik)
Für Kinder ab 7 Jahren.
Aufführung „Linus und das Geheimnis der Traumplaneten – Mit Un, Hixx und Nurrr zu den Sternen“
Samstag 25. Juli 2009, 11 und 15 Uhr museum mobile im Audi Forum Ingolstadt
Ausführende: Stefan Wilkening (Sprecher), Stefan Temmingh (Blockflöten), Stefanie Schuhmacher (Akkordeon) und
Heinz Friedl (Klarinetten).
1969 betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Die Sommerkonzerte und Bayern 4 Klassik produzieren
anlässlich des 40. Jahrestages der Mondlandung dieses Hörspiel für Kinder.


CD-Veröffentlichung bei Igel-Records: Orphea und der Klangzauberer
Ein musikalisches Hörspiel von Rudolf Herfurtner (Text) und Helga Pogatschar (Musik), gelesen von Stefan
Wilkening.
VÖ: August 2009
Nach den großen Erfolgen mit den CD-Produktionen „Tims Sternenreise“ (2006) und „Lucia und das
Drachenhalsband“ (2007) – beide Produktionen mit dem Leopold (Gute Musik für Kinder) ausgezeichnet – realisiert
das Erfolgsgespann Pogatschar und Herfurtner das CD-Projekt „Orphea und der Klangzauberer“.
Die CD wird zum Kindertag auf Bayern 4 Klassik im Oktober 2009 gesendet.


CD-Produktion bei Igel-Records: Linus und die Traumplaneten – Mit Un, Hixx und Nurrr zu den Sternen
Ein musikalisches Hörspiel von Katharina Neuschaefer (Text) und Helga Pogatschar (Musik) / Empfohlen für Kinder
ab 5 Jahren.
Erscheinungsdatum Oktober 2009
s. Konzert am 25. Juli 2009


Uraufführung: Oskar Schlemmer – 2.3.
Eine musikalische performance als Hommage an Oskar Schlemmer und sein Triadisches Ballett für Solostimme und
Sample-Keyboard / Musik: Helga Pogatschar
5. September 2009 um 20 Uhr im Bauhaus Dessau (Seitenflügel, Gropiusallee 38, 06846 Dessau)
Ausführende: Cornelia Melian (Stimme/Gesang), Sahra Huby und Katrin Schafitl (Tanz), Markward Scheck (Licht)
Künstlerische Leitung – Axel Tangerding, Choreografie – Anna Konjetzky, Dramaturgie – Burghard Duhm
Im Rahmen von „Das rote Bauhausfest – eine Hommage an Oskar Schlemmer.


Uraufführung: O Lucidissima
Ein Remix für Kammerorchester und Zuspielband / Auftragswerk des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt.
Donnerstag, 3. Dezember 2009, 20 Uhr, Festsaal Ingolstadt
Im Rahmen der Konzertreihe des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt wird das Werk von Helga Pogatschar
von dem renommierten Klangkörper unter der Leitung von Ariel Zuckermann uraufgeführt. Unter das Thema „Das
ewig weibliche“ gestellt, befasste sich die Komponistin mit den Gesängen der Hildegard von Bingen.