11. März 2012 (UA), St. Johann in Tirol/A, 19 Uhr
10. (UA), 11. und 12. Mai 2012, Schwere Reiter München
10.-12. Mai 2012, 20:30 Uhr, Schwere Reiter München, Premiere: mystery - mach dir kein bild
Musiktheater von Helga Pogatschar
Interaktive Video-Oper für zwei Sänger und Streichquartett
Im Rahmen der 13. münchener biennale (Internationales Festival für neues Musiktheater)
In mystery thematisiert die Münchner Komponistin und Konzeptkünstlerin Helga Pogatschar die Unmöglichkeit einer Wahrheit: "Mach Dir kein Bild".
Text: Achim Wagner
Gesang: Monika Lichtenegger und Christian Hilz
Streichquartett: Luciana Beleaeva (Violine), Joe Rappaport (Violine), Gunter Pretzel (Viola) und Graham Waterhouse (Violoncello)
Video: Joerg Staeger
Bühne/Licht: Michael Bischoff
Interaktive Videotechnik: Frieder Weiss
10. (UA), 11. und 12. Mai, 20:30 Uhr, 13. Münchener Biennale 2012, Schwere Reiter (Dachauer Straße 114) München. Gefördert durch:




11. März 2012, St. Johann in Tirol, Alte Gerberei: moonphases
Konzertstück für drei Musiker, Soundscapes und Videozuspielband
moonphases ist eine Reise über der Mondoberfläche durch Raum und Zeit, eine lyrische Geschichte über die Beziehung zwischen Menschheit und Mond von kulturellen Anfängen bis hin zum Weltraumzeitalter und den Erinnerungen der Generation des kalten Krieges.
Helga Pogatschar - Komposition, Sounddesign
Clea T. Waite - Video
Martin Mallaun - Zither
Barbara Lüneburg - Violine
Harald Pröckl - Akkordeon
11. März 2012, Festival artacts 12, Alte Gerberei (Ledergasse 3), St. Johann in Tirol/A, 19 Uhr
4., 5. und 6. November 2011: DU, LIEBE?!
KammerTanzOper für Countertenor, Tänzerin, Slam-Poeten, Zuspielband und interaktives Video
Komposition, Musik: Helga Pogatschar
Gesang, Konzept, Dramaturgie: Johannes Reichert / Tanz: Eva-Maria Christ / SlamPoetry, Texte: Julian Heun / Interaktives Video, Konzept: Frieder Weiss
Ein Countertenor mit Barockexpertise, ein junger Berliner Slam-Poet, eine Tänzerin, eine Komponistin elektronischer Musik und ein "Ingenieur in den Künsten" destillieren ihre Sichtweisen auf das große Menschheitsthema Liebe zu einer einstündigen KammerTanzOper.
Das lebenserprobte Kreativteam lässt virtuelle und reale Welten aufeinander treffen. Zeitgenössische Poetry-Slam-Texte fusionieren mit digitaler Medienkunst. Die Musik bedient sich originaler Liebeslieder verschiedener Epochen, um sich auf neue und eigenwillige Weise zu präsentieren, und gibt dem Tanz seine Plattform.
Aufführungen:
4.und 5. (20 Uhr) sowie 6. November 2011 (19 Uhr), Kulturforum Fürth
Gefördert durch:
28. Oktober 2011, MaximiliansForum München (Maximilianstraße / Unterführung Altstadtring), 21 Uhr: reenacting the reenactment / rekonstruktion - deutschlandskizzen 1
Ein performativer Beitrag zum 200. Todesjahr von Heinrich von Kleist
Schauspiel, Musik, Tanz und Bildende Kunst.
Eine Produktion in Kooperation mit dem Kulturreferat der Stadt München und dem Theaterhaus Jena
Sebastian Hirn (Konzeption, Inszenierung, Raum) | Katharina Gaenssler (Fotoinstallation, Konzeption) | Veronika Bleffert (Kostüm) | Helga Pogatschar (Komposition) | Ole Heinzow (Technik) | Thomas Giger (Licht) | Andreas Bittel, Philipp Engelhardt, Ina Tempel, Gilles Welinski (Schauspiel, Musik, Tanz)
Am 21. November 1811 geht Heinrich von Kleist gemeinsam mit Henriette Vogel, einer Berliner Salondame, am Wannsee bei Potsdam in den Tod. Der Doppelsuizid ist genauestens geplant und ‚inszeniert’. Kleist übernimmt die Autorschaft über sein Leben. 100 Jahre später versucht Johannes R. Becher, sich mit seiner Geliebten in einer Wohnung in der Dachauerstrasse in München nach dem Vorbild von Heinrich von Kleist zu erschießen. Seine Geliebte stirbt an den Schussverletzungen, Becher überlebt. Im Akt des ‚Nachspielens’ inthronisiert er sich zum Nachfolger Kleists.
4. Juni 2011, MUG, Uraufführung GOSSIP, MUG (Münchner Untergrund im Einstein), 20 Uhr
"Homerecording", Konzert für 8 Kanal surround, Video und Musiker der 11. ADEvantgarde München
Komposition für Violoncello solo und Videozuspielband.
Mathis Mayr, Violoncello
Weitere Uraufführungen von Michael Gordon (USA), Annie Gosfield (USA) und Markus Muench (D)
(MUG-Münchner Untergrund im Einstein, Einsteinstraße 42, 81675 München)

28. Mai 2011, 2. Juni, 4. Juni KLINGENDE KUNST, der vertonte Skulpturenweg in Bamberg, Beginn jeweils 15 Uhr am Heumarkt
"tango" für Akkordeon und Zuspielband: Uraufführung / Auftragskomposition Tage der Neuen Musik zu "Liegende mit Frucht" von Fernando Botero
Sonderprojekt aus Anlass des 25jährigen Jubiläums des Neue Musik in Bamberg e.V., mit freundlicher Unterstützung der ernst von Siemens Musikstiftung.
11. Mai 2011, 20 Uhr , Kulturzentrum Messestadt München: SENKBLEI - Neue Musik für drei Zithern
"Moonwalker" für Zither und Zuspielband
"Underground Surroundings" für drei Zithern und Zuspielband
Ferner Kompositionen von Manuela Kerer, Max Nagl, Harald Oberlechner, Manuel de Roo, Ralph Schutti, Rudi Spring und Robert Zollitsch
Reinhilde Gamper, Leopold Hurt & Martin Mallaun - zwischen mikrotonalen Klangwelten, Elektronik und einer gnadenlos witzigen Abrechnung mit dem Filmmythos "Der dritte Mann"
28. Januar 2011, 14:30 Uhr, Planetarium am Insulaner Berlin: Vernissage MOONWALK
Filminstallation
Sounddesign von HELGA POGATSCHAR zur digitalen Kuppelprojektion der amerikanischen Künstlerin CLEA T. WAITE
MOONWALK ist ein großformatiger, hemisphärischer Experimentalfilm, der die Zuschauer mit dem Mond umhüllt. Eine Reise über der Mondoberfläche durch Raum und Zeit, eine lyrische Geschichte über die Beziehung zwischen Menschheit und Mond von ersten kulturellen Anfängen bis hin zum Weltraumzeitalter und den Erinnerungen der Generation des kalten Krieges. Der Mond inspiriert Liebe und Wahnsinn, steuert Werwölfe und Gezeiten. Er ist Empfänger von Gebeten, Gedichten und Liedern seit Anbeginn menschlichen Bewusstseins. MOONWALK besteht aus Archivmaterial, astronomischen Fotografien, originalen Tonaufnahmen, Geschichten und Gedichten verschiedenster Kulturen und Zeitepochen, hinterfangen von suggestiven und Emotionen evozierenden Klangräumen der Komponistin. Gestaltet zur Projektion auf einer traditionellen Planetariumskuppel, erschafft MOONWALK eine somatische Präsenz von Raum und kreiert eine seltene Verbindung von Kunst und Wissenschaft.
Vorführungen:
Samstag 29. Januar 2011, 15 Uhr
Sonntag 30. Januar 2011, 20 Uhr
Freitag 4. Februar 2011, 17 Uhr
Samstag 5. Februar 2011, 15 Uhr
Montag 14. Februar 2011, 19 und 20 Uhr
Freitag 18. Februar 2011, 17 Uhr
Ort:
Wilhelm-Foerster-Sternwarte e.V. - Planetarium am Insulaner
Munsterdamm 90, 12169 Berlin, Tel.: 030/7900930
17. Januar 2011, 21. Bamberger Kurzfilmtage
Aufführung UNDERGROUND SURROUNDINGS für drei Zithern und Zuspielband
Ausführende: Reinhilde Gamper, Leopold Hurt und Martin Mallaun
Ort: Internationales Künstlerhaus Villa Concordia Bamberg
24. November 2010: Uraufführung CADAVRES EXQUIS
Tanztheater
CADAVRES EXQUIS ist eine Versuchsanordnung für drei Tänzerinnen, einen Tänzer und vier StreichmusikerInnen. Mit surrealistisch geschärften Sinnen versuchen wir, dem Treiben der heutigen Zeit einen Sinn abzugewinnen. Wie Don Quichotte seine Liebe sucht, so streifen wir auf unserer Suche nach dem Sinn durch das Dickicht des Gewöhnlichen, überqueren die Steppen des Alltäglichen, plündern die Schätze der Zerstreuung und erholen uns am Fluss der Langeweile.
"Il faut traquer la bête folle de l'usage" (Das rasende Tier der Gewohnheit muss gehetzt werden) André Breton
Musik: Helga Pogatschar
Musiker München+Zürich: Luciana Beleaeva (Violine), Joe Rappaport (Violine), Gunter Pretzel (Viola), Graham Waterhouse (Violoncello)
Musiker Fribourg+Basel: Delphine Richard (Violine), Stéphanie Jungo (Violine), Valentine Ruffieux (Viola), Sébastien Bréquet (Violoncello)
Choreographie, Dramaturgie: Béatrice Jaccard
Regie, Bühne: Peter Schelling
Performance, Mitarbeit Choreographie: Béatrice Jaccard, Monica Munoz Marin, Judith Rohrbach, Marco Volta
Licht: Francois Gendre / Kostüme: Daphné Ineichen / Produktionsleitung: Beatrice Rossi
Aufführungen:
24.-28. November 2010, Nuithonie Fribourg
10.-12. Februar 2011, Schwere Reiter München
17.-20. Februar 2011, Tanzhaus Zürich
14.-16. April 2011, Theater Roxy Basel
Mit der Unterstützung von:
Kulturförderung der Stadt Zürich, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Pro Helvetia - Schweizer Kulturstiftung, Kanton Freiburg - Kulturförderung, Loterie Romande, Landeshauptstadt München - Kulturreferat, kulturelles.bl, Ernst Göhner Stiftung, Zuger Kulturstiftung Landis & Gyr, Sopie und Karl Binding Stiftung.
4. Februar 2011, 15 Uhr, Café Muffathalle, München: Podiumsdiskussion NEUE MUSIK UND IHR PUBLIKUM
Im Rahmen des Symposiums NEUE MUSIK - NEUE ÖFFENTLICHKEIT? diskutieren zu diesem Thema auf dem Podium:
Helga Pogatschar, München, Komponistin und Konzeptkünstlerin
Dieter Rexroth, Berlin, Künstlerischer Leiter der Kasseler Musiktage
Oliver Schneller, Berlin, Komponist, Professor für Komposition an der Musikhochschule Stuttgart
Steffen Schleiermacher, Leipzig, Komponist, Pianist, Leiter des Ensemble Avantgarde
Jan Müller-Wieland, Komponist und Dirigent, Professor für Komposition an der Musikhochschule München
Moderation: Heike Lies (Kulturreferat der LH München), Prof. Dr. Wolfgang Rathert
6. Januar 2011, Premiere: DU, LIEBE?!
KammerTanzOper für Countertenor, Tänzerin, Slam-Poeten, Zuspielband und interaktives Video
Komposition, Musik: Helga Pogatschar
Gesang, Konzept, Dramaturgie: Johannes Reichert / Tanz: Eva-Maria Christ / SlamPoetry, Texte: Julian Heun / Interaktives Video, Konzept: Frieder Weiss
Ein Countertenor mit Barockexpertise, ein junger Berliner Slam-Poet, eine Tänzerin, eine Komponistin elektronischer Musik und ein "Ingenieur in den Künsten" destillieren ihre Sichtweisen auf das große Menschheitsthema Liebe zu einer einstündigen KammerTanzOper.
Das lebenserprobte Kreativteam lässt virtuelle und reale Welten aufeinander treffen. Zeitgenössische Poetry-Slam-Texte fusionieren mit digitaler Medienkunst. Die Musik bedient sich originaler Liebeslieder verschiedener Epochen, um sich auf neue und eigenwillige Weise zu präsentieren, und gibt dem Tanz seine Plattform.
Aufführungen:
6.-8. Januar, 14.-16. April 2011 Kulturforum Fürth Gefördert durch:
15./16. Januar 2011 Black Box, Gasteig München
jeweils 20 Uhr
25. November 2010: Premiere ALPEN GLÜHEN
Match, Maiandacht und magische Gesänge
Eine Produktion des Bayerischen Staatsschauspiels in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Theater München im Rahmen der Konzertreihe hellhörig
ALPEN GLÜHEN ist ein Sprach-Musikspektakel, das in der bayerischen Provinz angesiedelt ist. Die Dialoge - ob sprachlich oder musikalisch - kreisen um Alltäglichkeiten. Doch minimale Verschiebungen und hartnäckige Wiederholungen vermeintlicher Wahrheiten lassen die Unterhaltungen allmählich entgleisen. Abgründe tun sich auf... und ein unsichtbarer Dirigent treibt Text und Musik an.
Text: Thomas Bernhard / MAIANDACHT, MATCH aus: Der deutsche Mittagstisch. Dramolette
Musik: Bernhard Lang (DW15), Helga Pogatschar (Alpenglühn, Echo) und Jan Müller Wieland (Alpenszene, Vier alte Frauen)
Idee und Zither: Georg Glasl / Stimme: Salome Kammer
Schauspiel: Gabi Geist, Anna Riedl, Anne Schäfer, Burchard Dabinnus
Szenische Einrichtung: Cornel Franz / Tonmeister: Matthias Reisinger
Licht: Gerrit Jurda / Raum: Silke Mederer / Kostüm: Enke Burghardt / Regieassistenten: Levin Handschuh, Sapir Heller, Marc-Oliver Zahn / Inspizienz: Johanna Scriba / Produktionsleitung: Oliver Brunner und Stefanie Bauerochse
Aufführungen:
25. und 26. November 2010 20 Uhr, 28. November 2010 19 Uhr , Marstall-Theater München
Das Projektionskunstwerk "Moonwalk" ist eine großformatige und eindringliche Ganzkuppelprojektion, ein Experimentalfilm der amerikanischen Künstlerin Clea T.Waite mit Sounddesign von Helga Pogatschar. Die Künstlerinnen bewegen sich zwischen Kunst und Wissenschaft, und ihr Film verkörpert eine Historie der Beziehung zwischen Menschheit und Mond.
Fraunhofer FIRST
Fraunhofer-Institut FIRST
Magnusstraße 2
12489 Berlin-Adlershof
Sonntag, 4. Juli 2010
15.30h bis 18.00h
Preview auf dem 4. FullDomeFestival in Jena: Moonwalk
Eine digitale Ganzkuppelprojektion der amerikanischen, experimentellen Videokünstlerin
Clea T. Waite mit einem Sounddesign von Helga Pogatschar.
2010, Dauer: 22 Minuten
Dienstag, 4.Mai 2010, 22.45h, Zeiss-Planetarium Jena
Das Projektionskunstwerk "Moonwalk" ist eine großformatige, eindringliche Erfahrung der Ganzkuppelprojektion und ein Experimentalfilm von Clea T.Waite mit Sounddesign von Helga Pogatschar über den Mond, und bewegt sich zwischen Kunst und Wissenschaft.
FESTIVAL
Das nunmehr vierjährige, internationale Festival garantiert einen Überblick über die aktuellen Produktionen und die spannende und innovative Entwicklung von Ganzkuppelprojektionen ("full dome projections").
4. FullDome Festival (4- - 8.Mai 2010, Zeiss Planetarium Jena)
CD-Präsentation und Wiederaufführung "Maus und Monster"
Lautwechsel-Festival: Sonntag 18. April 2010, 16.00h bis 19.00h
Die CD ist ab sofort bei www.klangmueller.de erhältlich.
Uraufführung: Maus und Monster

Zeitgenössische Mini-Oper, Sprechgesang, Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello, Klavier und Schlagzeug von Helga Pogatschar und Libretto von Rudolf Herfurnter
Samstag 16. Januar 2010 20 Uhr, Sonntag 17. Januar 2010, 11 Uhr und 15 Uhr
Black Box im Gasteig, München
Gefördert durch:

Es singen und spielen: Cornelia Melián (Stimme) und das Versus Vox Ensemble unter der Leitung von Dijana Boskovic.
Michael Bischoff (Bühne, Licht), Robert Kis (Monster-Objekte), Regina Sasse (Produktion und PR), Christiane Pfau (Pressebetreuung)
Herfurtners Heldensage von der Maus Gil Gamaus komponierte und inszenierte Helga Pogatschar zu einer wunderbaren Mini-Oper für Kinder und Unerwachsene. Sie entführt in die Welt der Mythen und der Neuen Musik.
Wiederaufführung "Linus und das Geheimnis der Traumplaneten - Mit Un, Hixx und Nurrr zu den Sternen"
Beim "Kinderfrühling", Bosco, Gauting: Sonntag 11. April 2010, 17 Uhr, Eintritt 5 EUR
Ein musikalisches Hörspiel von Katharina Neuschaefer (Text) und Helga Pogatschar (Musik)
Für Kinder ab 7 Jahren.
Aufführung "Linus und das Geheimnis der Traumplaneten - Mit Un, Hixx und Nurrr zu den Sternen"
Samstag 25. Juli 2009, 11 und 15 Uhr museum mobile im Audi Forum Ingolstadt
Ausführende: Stefan Wilkening (Sprecher), Stefan Temmingh (Blockflöten), Stefanie Schuhmacher (Akkordeon) und Heinz Friedl (Klarinetten).
1969 betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Die Sommerkonzerte und Bayern 4 Klassik produzieren anlässlich des 40. Jahrestages der Mondlandung dieses Hörspiel für Kinder.
CD-Veröffentlichung bei Igel-Records: Orphea und der Klangzauberer
Ein musikalisches Hörspiel von Rudolf Herfurtner (Text) und Helga Pogatschar (Musik), gelesen von Stefan Wilkening.
VÖ: August 2009
Nach den großen Erfolgen mit den CD-Produktionen „Tims Sternenreise“ (2006) und „Lucia und das Drachenhalsband“ (2007) – beide Produktionen mit dem Leopold (Gute Musik für Kinder) ausgezeichnet – realisiert das Erfolgsgespann Pogatschar und Herfurtner das CD-Projekt „Orphea und der Klangzauberer“.
Die CD wird zum Kindertag auf Bayern 4 Klassik im Oktober 2009 gesendet.
CD-Produktion bei Igel-Records: Linus und die Traumplaneten - Mit Un, Hixx und Nurrr zu den Sternen
Ein musikalisches Hörspiel von Katharina Neuschaefer (Text) und Helga Pogatschar (Musik) / Empfohlen für Kinder ab 5 Jahren.
Erscheinungsdatum Oktober 2009
s. Konzert am 25. Juli 2009
Uraufführung: Oskar Schlemmer - 2.3.
Eine musikalische performance als Hommage an Oskar Schlemmer und sein Triadisches Ballett für Solostimme und Sample-Keyboard / Musik: Helga Pogatschar
5. September 2009 um 20 Uhr im Bauhaus Dessau (Seitenflügel, Gropiusallee 38, 06846 Dessau)
Ausführende: Cornelia Melian (Stimme/Gesang), Sahra Huby und Katrin Schafitl (Tanz), Markward Scheck (Licht)
Künstlerische Leitung - Axel Tangerding, Choreografie - Anna Konjetzky, Dramaturgie - Burghard Duhm
Im Rahmen von "Das rote Bauhausfest - eine Hommage an Oskar Schlemmer.
Uraufführung: O Lucidissima
Ein Remix für Kammerorchester und Zuspielband / Auftragswerk des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt.
Donnerstag, 3. Dezember 2009, 20 Uhr, Festsaal Ingolstadt
Im Rahmen der Konzertreihe des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt wird das Werk von Helga Pogatschar von dem renommierten Klangkörper unter der Leitung von Ariel Zuckermann uraufgeführt. Unter das Thema „Das ewig weibliche“ gestellt, befasste sich die Komponistin mit den Gesängen der Hildegard von Bingen.